Mit der VR-Brille Oculus-GO Kundenerlebnisse schaffen

Eigentlich war bisher bei VR-Brillen alles klar: Es gab diverse Premiumgeräte mit aufwändiger Technik für ambitionierte Studios und es gab die Gadget-Brillen, deren Linsen in Pappe steckten und bei denen der Werbeaufdruck wichtiger war, als das Sehergebnis. Dazwischen gab es wenig, was im Marketing überzeugen konnte.

Umfangreiches Testing der Bedienstruktur

Bis zur Oculus-GO, einer Standalone-VR-Brille, die jetzt für wenig Geld viel für Vertrieb und Messe bietet. Standalone bedeutet hier, dass auf ein Smartphone oder eine kabelgestützte Verbindung zu einem PC verzichtet werden kann, weil die Brille, mit 32 und 64 GB erhältlich, bereits alles an Bord hat, was für ein beeindruckendes Seherlebnis erforderlich ist, inklusive kabellosem Controller für die Steuerung per Hand.

Unsere Agentur produziert seit mehr als 10 Jahren, 3D-Animationen und interaktive virtuelle Showrooms auf Touchtischen sowie hochwertige dreidimensionale Panoramen zu technischen Gütern, Maschinen und Produktionsanlagen für Cardboard-VR-Brillen.

Die 3D-Panoramen aus unserem Hause geben dem Betrachter die Möglichkeit, beispielsweise im Bearbeitungsraum einer Fertigungseinheit zu schweben und eine Schlüsselszene im Herstellungsprozess „wie eingefroren“ in Ruhe dreidimensional zu betrachten, dabei technische Details wahrzunehmen und die Gesamtheit der konstruktiven Leistung in einer Rundum-Betrachtung, quasi aus der Perspektive eines Werkstücks, körpernah zu erleben. Bei der Oculus-GO ist nun die Auflösung der 3D-Visualisierung so fein, dass die Brille

kaum mehr eigene Aufmerksamkeit auf sich zieht. Zusätzlich sind die Linsen so geschliffen, dass sie nicht individuell pro Person einjustiert werden müssen und die meisten Brillenträger sogar ihre Sehhilfe absetzen können. Dadurch, dass ein üblicherweise schwereres Smartphone nicht mehr in die Brille eingespannt werden muss, sitzt diese außerdem so leicht auf dem Kopf, dass auch längere Sessions angenehm und ohne Druckgefühl oder gar Schwitzattacken möglich sind. Für kurze Betrachtungen kann zusätzlich die Gesichtsmanschette abgenommen werden. Ferner ist diese waschbar und kann daher nach der Messe gereinigt werden.

Durchprüfen der eingefügten Panoramen

Das Gerät lässt sich einfach ein-/ ausschalten und mittels Lichtsignal sowie den Tasten am Controller bedienen. Nach kurzer Einführung kann dies auch von unerfahrenen Gästen am Messestand weitestgehend selbständig ausgeführt werden. Überlange Ladezeiten, Abstürze oder Fehlbedienungen sind nahezu ausgeschlossen. Wir empfehlen eine Session im Sitzen auf Bürostühlen durch zu führen, damit sich der Betrachter beliebig im dreidimensionalen Raum drehen und bewegen kann. Ideal für Messe, Schulungen, Ausbildung und die Anwerbung von Fachkräften.

Neben 3D-Panoramen lassen sich auch Bewegtbildsequenzen und Animationen in der Brille anschauen und präsentieren. Solche Anwendungen erfordern bereits in der Phase der Konzeption ein kluges Interaction Design mit einer durchdachten Benutzerführung. Dieses darf einerseits die Bewegungsmöglichkeiten nicht zu sehr einschränken und muss andererseits dem Benutzer ein schlüssiges Navigationsmodell an die Hand geben.

Bearbeitung der 360-Grad-Ansichten

Lediglich ein Aspekt wird von uns bei der Oculus-GO noch vermisst: Es sollte möglich sein, parallel zum Benutzer von außen in Echtzeit mitverfolgen zu können, was der Betrachter gerade sieht. Dies würde es dem Vertriebsmitarbeiter leichter ermöglichen, den Betrachter durch bspw. komplexe Anlagen zu lotsen, ihn auf Details und neue Lösungen hinzuweisen und ganz grundsätzlich den Dialog zwischen Vertriebsmitarbeiter und Kunde stärken.

Von dege.kommunikation realisierte 3D-Panoramen können auf dem Messestand der Gehring-Group, Halle 11, am Stand D38 angeschaut und erlebt werden.

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