Neue Gesichter bei DK

Zwei Neue haben bei der dege.kommunikation angefangen – Zeit, sie hier vorzustellen. Durch einen Wechsel in der Artwork kam Irina Sander zu uns und unsere 3D-Abteilung wurde durch Rares-Ioan Argintaru erweitert. Willkommen im Team!

Rares-Ioan Argintaru und Irina Sander

„Früh übt sich“ könnte das Motto unserer neuen Mitarbeiterin im Bereich Grafik-, Web- und Frontdesign Irina Sander sein. Sich schon während der Schulzeit viel mit der kreativen Ausdruckweise mittels Fotos, Zeichnungen und Collagen beschäftigend, entschied sich Irina zunächst für eine Vollzeitposition als Fotografin. Trotz der ungebrochenen Leidenschaft für ihr einstiges Hobby, war ihr dies jedoch noch nicht genug – und so führte sie ihr Weg an die Lazi-Akademie in Esslingen, an welcher Irina schlussendlich ihre 3-jährige Ausbildung als Grafikdesignerin abschloss. Ihr Umzug in Richtung Bad Urach und die Tatsache, dass bei der dege.komm gerade eine Stelle frei wurde, brachte sie zu uns.

Herzlich von den neuen Kollegen empfangen, kümmert sich Irina nun neben Flyer- und Logodesign auch um Großprojekte wie die Display-Gestaltung ganzer Messestände. „Der Unterschied zum Studium ist enorm – hat man hier teils Monate für eine einzige Aufgabe, lernt man in der Agentur schnell, fristgerecht und parallel zu arbeiten“, so Irina. Ihr Vorstellungsvermögen und ihr Zeichentalent kann sie sich dabei zu Nutze machen: „Gerade die Aufgabe, die komplexen Maschinen und das technologische Know-how unserer Kunden aus dem Industriesektor grafisch

für jedermann erfahrbar und vor allem verständlich zu machen, fasziniert mich. Eine große Besonderheit ist jedoch die Mischung: So erstellten wir kürzlich beispielsweise Logo- und Marketingmaterialien für ein Fundraising-Projekt einer örtlichen Kirchengemeinde. Die unterschiedlichen Branchen und Aufträge lassen mich nicht nur viel lernen, sondern auch meine Arbeit spannend bleiben.“

Irina Sander

Ein Maschinenbauer in einer Werbeagentur? Was zunächst ungewöhnlich klingt, macht schnell Sinn, sieht man sich den Bachelor-Studiengang, den Rares Argintaru an der Hochschule in Aalen erfolgreich abgeschlossen hat, etwas genauer an: Dieser bietet mittlerweile nämlich die Fachrichtung Produktentwicklung-/simulation, Design und Konstruktion – und eben auf Grund dieser Inhalte verstärkt Rares nun unsere 3D-Abteilung. Schnell konnte sich Rares in ein Großprojekt für einen unserer Maschinenbauer einfinden, welches das gesamte Paket aus Animationen und interaktiver Aufbereitung zum virtuellen Showroom umfasste. „Bei der dege.kommunikation kann ich nicht nur meinen Studienschwerpunkten wie Design, Konzeption und Funktionalität

von Maschinen nachgehen, sondern kann gleichermaßen ein Verständnis davon entwickeln, was für Firmen und deren Marketing relevant ist.“ Besonders gefällt Rares die enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit, bei der Konzeptioner, Designer und Web-Entwickler gemeinsam nach Kommunikationslösungen suchen: „Geht es um einen neuen Auftrag, sitzen auch gerne einmal alle Abteilungen beieinander und halten eine Brainstorming-Session ab. Dieses gute Verhältnis sorgt nicht zuletzt dafür, dass man selbst im Terminstress immer füreinander da ist.“

Rares-Ioan Argintaru

Warum 3D und VR eine immer größere Rolle spielen

Mit der Entscheidung, diese Stelle aktuell zu besetzen, will die dege.kommunikation einerseits die Belastung im Netzwerkteam mit bis zu acht 3D-Designern reduzieren und andererseits auch auf Wachstum setzen, da im aktuellen Strukturwandel 3D eine große Rolle spielt: Einerseits um den Unternehmen in der Industrie die Möglichkeit zu geben, ihre Kosten für teure Live-Kommunikation im Zaum zu halten und andererseits um nachgefragte Innovationen in einem immer digitaler werdenden Marktumfeld schnell, attraktiv und effektvoll zu präsentieren.

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