07 / 2013: Vier Minuten für ein gutes Image

Wie man mit einem kurzen Video viel Eindruck macht

Für den Maschinenbauer Hugo Beck setzte dege.kommunikation ein Image-Paket um. Kernelement ist ein vollständig selbstproduzierter Imagefilm, der in vier Minuten das Unternehmen vorstellt. Ein kurzer Trailer zum Film und eine Power-Point-Vorlage für den Vertrieb machen das Paket komplett.

Der erste Eindruck zählt. Nicht nur bei einem Vorstellungsgespräch oder dem Kennenlernen der Schwiegereltern, sondern gerade auch bei der Kommunikation von Unternehmen. Das neudeutsche „Image“ eines Unternehmens, also seine Außenwirkung, ist ein wichtiger Faktor für die Kundengewinnung und -bindung. Und wie der Begriff schon vermuten lässt, eignen sich Bilder am besten, dieses Image zu gestalten – besser noch: bewegte Bilder.

Wer ist das Unternehmen? Wofür ist es bekannt? Wie präsentiert es sich? Ein guter Imagefilm gibt Antworten auf diese Fragen.

Vom Reißbrett zum Film

Für einen solchen Film entschied sich auch das Unternehmen Hugo Beck nach einer Ideenpräsentation der dege.kommunikation. Martin G. Dege beschreibt die Entstehung: „Wir hatten das Konzept entwickelt und Bleistiftzeichnungen von einzelnen Szenen angefertigt. Während der Präsentation bei Hugo Beck war die spannende Frage für uns: Kann der Kunde sich das vorstellen? Teilt er unsere Vision?“ Die Antwort war eindeutig: „Ja.“

Screenshot Imagevideo Hugo Beck - Zeichnung Maschine

Screenshot Imagevideo Hugo Beck - 3D Maschine

Mittlerweile ist der vierminütige Film fertig gestellt – und eine virtuelle Bleistiftzeichnung hat es als animierte Maschinenskizze sogar ins Video geschafft. Denn wie ein Imagefilm entsteht auch eine Maschine zunächst am Reißbrett: Von der Bleistiftzeichnung am Reißbrett zum 3D-Modell der Maschine, diese Entwicklung wird zu Beginn des Films gezeigt. Hierfür entwickelte die Agentur ein virtuelles, dreidimensionales Maschinenmodell und setzte auch das Logo von Hugo Beck in 3D um.

Screenshot Imagevideo Hugo Beck - Kamerafahrt

Doch nur mit virtuellen 3D-Modellen wäre die Fertigungshalle bei Hugo Beck ziemlich leer. Die Entwicklung von Maschinen erfordert in erster Linie deren technische Umsetzung. Deshalb kommen die Protagonisten des Films aus der Fertigungshalle und repräsentieren die drei Hauptsparten von Hugo Beck: Verpackungsmaschinen, Druckweiterverarbeitung und Flowpack. Welche Maschinen eignen sich für welchen Zweck? Und wie funktionieren sie? In kürzester Zeit beantwortet der Imagefilm diese Fragen – mit Detailaufnahmen der Maschinen in Aktion und erklärenden Texten. Zum Einsatz kamen hierbei zuvor erstellte Videoaufnahmen. Für wenige Minuten Film galt es mehrere Stunden Material zu sichten und zu schneiden.

Website Hugo Beck - Imagevideo

Eine weitere Idee war es, Meilensteine in der Entwicklung des Unternehmens mit Meilensteinen der Weltgeschichte zu verknüpfen. So wurde die Unternehmenshistorie anschaulich und kurzweilig gestaltet. Viele kreative Leute, sowohl von Seiten der dege.kommunikation als auch von Kundenseite, haben gemeinsam an diesem Projekt gearbeitet und etwas geschaffen, was sich auf die Außenwirkung von Hugo Beck viele Jahre positiv auswirken wird.

Ein Video, viele Einsatzmöglichkeiten

Auch Agenturchef Martin G. Dege zeigt sich mehr als zufrieden: „In enger und kontinuierlicher Abstimmung mit dem Kunden kam bei diesem Projekt Vieles zusammen: Strategie, Layout, Text, Video, Schnitt, 3D-Animation, Bildrecherche… Mein großes Kompliment an das Team, das Ergebnis kann sich wortwörtlich sehen lassen – auf der eigenen Website, bei Messeauftritten oder online auf YouTube.“

Und für all die Situationen, in denen selbst vier Minuten zu lang sind, erstellte dege.kommunikation einen kurzen Trailer des Imagefilms. So bekommen auch eilige Messebesucher und Gäste einen guten Eindruck vom Unternehmen und seinem Portfolio – im Schnelldurchlauf.

Eine modulare Power-Point-Vorlage für den Vertrieb komplettiert das Image-Paket für Hugo Beck.

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